enjoy spalekplus.com

02.09.-07.09.2009 / Lappland

Am zweiten Tag erreichen wir mitten im Wald eine kleine Hütte. Wir sind von oben bis unten nass, das Wasser in meinen Schuhen bildet die Seen 187,889 und ,890 in Finnland. In der kleinen Hütte finden wir Wärme und Ruhe. Feuern wir also den Ofen an, hängen die nassen Socken auf die Leine und lehnen uns einen Moment zurück.

180° Drehung nach Sonnenuntergang am ersten Abend in Lappland.

180° Drehung nach Sonnenuntergang am ersten Abend in Lappland.

more >

21.08.2009 / Finnisch Feiern

erasmus ice-breaker

erasmus ice-breaker

more >

19.08.2009 / First Night in Tampere

.

.

more >

10.08.-17.08.2009 / Berlin – Tampere

Als ich aus der Bahn steige zeigt sich Tampere von seiner feinsten Seite. Ein älterer Herr hält mir die Tür auf. Vom Bahnhofsvorplatz blicke ich die Hauptstraße Hämeenkatu meiner neuen finnischen Heimat hinunter. Die Sonne scheint. Welch Novum in den letzten sieben Tagen.

Nach zehn Stunden entspannter Zugfahrt, in denen Waleria zwischen ihren Schlafphasen auch ihr erstes Reisebuch auslaß und ich neben Fotos aus dem Fenster nach vielen Jahren wieder ein Henning Mankell Buch in die Hand nahm, erreichen wir Vilnius, Hauptstadt Litauens und malerische Kulturhauptstadt Europas 2009.

baltic-web-4

vertieft in bücher über dubai fliegt polen an waleria vorbei.

more >

04.08.2009 / Auf Wiedersehen Amerika

Die Orte der vergangenen Monate schon wieder so weit weg. Die Welt dreht sich weiter. Die letzten zehn Tage meiner Tour in Paris zu verbringen, waren eine gute Entscheidung, fällt mir so der Umstieg auf Berlin und alles, was mit dieser Stadt zusammenfällt nicht so schwer. Ich habe weite Wege hinter mir. Erfahrungen gesammelt, Hürden bewältigt, Glück und Unglück einer ganz anderen Welt gesehen. Wie schon direkt nach Rückankunft, fällt es mir auch weiterhin schwer auf die Frage nach dem “Wie war es ?” eine schlüssige Antwort zu finden.

more >

02.07.-09.07.2009 / Welt

Die Türen öffnen und schliessen sich vor mir automatisch. Die Taxen hupen nicht mehr. Die Toilettenspülung funkioniert und geht von alleine. Ich zahle Eintritt dafür. 6 Stunden Flug wie eine Zeitreise. Nur eins ändert sich nicht. Die Sprache. Ich bin in den USA und trotzdem, oder gerade deswegen – in Gesamt-USA derzeit etwa 15%, in einigen Bundesstaaten schon fast 50% der Einwohner sind Spanisch-Muttersprachler – werde ich in Miami auf dem Flughafen, in New York bei Dunkin Donuts oder beim Einchecken am Flughafen weiterhin freundlich mit “Buenos Tardes” begrüßt.

Am Ufer der Seine tanzen und trinken Hunderte zu Tango- und Salsaklängen.

Am Ufer der Seine tanzen und trinken Hunderte zu Tango- und Salsaklängen.

more >

21.06.-23.06.2009 / Sacred Valley; Peru

Wieder ein paar Zeilen aus meinem Reisejournal. Die Tage im heiligen Tal der Inka.

21.06.2009 Cusco (>>)

Aus Lima in Cusco angekommen mache ich mich schon nach einer Nacht auf nach Aguas Calientes, dem Ausgangsort fuer die Expedition nach Machu Picchu. Ich muss erst einmal zwei Busse kriegen, bevor ich in Ollantaytambo einen Zug um kurz nach 8 am Abend erwischen will (Backpacker-Variante 1 fuer ca. 35$). In Aguas Calientes habe ich noch keine Unterkunft, eine nach 10 zu bekommen wird bestimmt abenteuerlich.

Blick von Machu Picchu auf die umliegenden Berge.

Blick von Machu Picchu auf die umliegenden Berge.

more >

10.06.-16.06.2009 / Cordillera Blancha; Peru

Auszuege aus meinem Trekking-Tagebuch / 5 Tage Einsamkeit in der Cordillera Blancha (Parque Nacional Huascaran)

10.06.2009  / Huaraz (>>)

Nach einer knapp 8-stuendigen Busfahrt in einem luxurioesen Gefaehrt von Cruz del Sur bin ich heute in Huaraz angekommen. Erste Nachfragen in Trekking-Agenturen haben ergeben, dass es derzeit kaum Sicherheitsbedenken fuer Solo-Trekker in der Cordillera Blancha gibt. Morgen gilt es einige Besorgungen zu erledigen und mich kurz und knackig an die Hoehe zu gewoehnen.

12.06.2009 / Cochapamba / Day 1 (11.00) / 2973m (>>)

Ich sitze an einem Fluss, der langsam das Tal herunterfliesst. Mein Teewasser kocht auf dem Gaskocher, es gibt Koka-Tee. Gut gegen die ominoese Hoehenkrankheit. Mein Abenteuer in der Wildnis hat begonnen, ich bin kaum aus Cochapamba raus.

more >

20.05.-26.05.2009 / Rio Napo; Ecuador, Peru

In den letzten sechs Tagen war ich irgendwo zwischen Himmel und Hoelle, staendig auf einem schmalen Grat, am ausbalancieren zwischen diesen beiden Extremen.

Jetzt bin ich seit gestern Abend in Iquitos, Peru. Als erstes eine warme Dusche, dann gruendlichste Reinigung meiner Waesche. Anschliessend einen kraeftigen Burger mit Pommes und reichlich Cerveza, ein kleiner Spaziergang am Ufer und ab ins Bett, endlich wieder in Ruhe aufwachen.

Auf dem Passagierdeck der Lancha Andy.

Auf dem Passagierdeck der Lancha Andy.

Eine Reise in Ausschnitten.

more >

18.05.2009 / Quito, ECU

Letzter Abend und Zusammenfassung

Der letzte Abend wird lang. Der Jungle Juice (Rohrzuckerschnaps, Frucht und Zimt) fliesst in stroemen, die erste Bar wird uebernommen und zu G.A.P Gebiet erklaert. Der Abend geht bis fuenf und endet standesgemaess mit einem Burger und einem Hot-Dog. Am naechsten Morgen hat vor allem der aeltere Teil der Truppe arge Koordinationsstoerungen und der ein oder andere verschwindet vom Fruehstueckstisch nach dem ersten Stueck Ei wieder Richtung Zimmer, detaillierter Badezimmer.

Rueckblickend war e seine grossartige Zeit. Ecuadors ist vielleicht das abwechslungsreichste Land, was ich bisher bereist habe. Begonnen mit Quito, das sich so traumhaft durchs Tal schlaengelt, ueber die zwei Tage im Dschungel, die fuer mich die groesste Faszination hervorgerufen haben. Kaum aus dem Dschungel war der Blick auf den Chimborazo einer der einpraegensten und die Wanderung auf zumindest 5200m die anstrengenste Erfahrung des Tripps. Baños, mit all seinen Aktivitaeten wahnsinnig aufregend bis halzbrecherisch und Montañita mit all seiner Gelassenheit genau der Gegensatz zu allem vorherigen. Insgesamt unglaublich viel erlebt in unglaublich kurzer Zeit.

more >



© 2009. a wordpress blog. thx to rodrigo